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Verschlimmerung

03.05.2009 Nathans Zustand hat sich sehr verschlechtert: er schreit nun sehr viel und laut tagsüber. Manchmal wohl wegen Schmerzen, manchmal, weil ihm wohl alles zuviel ist oder er Angst hat. Nun müssen wir seine Medikamente umstellen und ihn auf ein neues Anti-Epilleptika einstellen (Kepra). Weiterhin nimmt er noch das Petnidan. Das Klinikum haben wir für ihn zunächst abgelehnt, er will sowieso nur wenig Menschen um sich rum haben, und dann noch das Klinikum und viele Fremde. Nein.

Er schläft nun seit einigen Tagen bei uns im Zimmer, damit wir ihn nachts sofort beruhigen können. Leider schläft er auch nciht richtig, und ist sehr unruhig. Dann weint er immer wieder mal nachts auf und wir müssen ihn trösten und beruhigen. Vermutlich hat er ebenso viel Angst vor einem erneuten Anfall wie wir. War ja jetzt nun fast jede Woche einmal, seit er den Ersten hatte. Und immer von Do. auf Fr. früh morgens, zwischen 4:30 und 7:00 Uhr.

Letzte Wochen haben wir ihm doch mal eine Schlaftablette abends gegeben, damit er die chance hat, nach sovielen wachen Nächten und Tagen mal wieder schlafen zu können. Das reicht zum Glück aus, die nächten Nächte (2) konnte er aus eigenem Antrieb einschlafen. Seit heute (sonntag, 03.05.) fühlt er sich wohl un besser - kein einziges Schreien heute. Nun muss nur noch der Appetit und die Laune wiederkommen, dann bekommen wir wieder etwas Zuversicht.


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